Hirn, scheibchen­weise

Foto von Simon Kraft, unter CC BY NC SA 4.0

Eigentlich hatte ich mir ja abgewöhnt aus heiterem Himmel neue Blogs aufzumachen. An Ideen mangelte es bisweilen nicht, nur an Zeit für die Bespielung der schnell eingerichteten digitalen Bühnen.  Und wenn einmal Zeit gewesen wäre ließ die Muse auf sich warten. Oder sie vergnügte sich mit gänzlich anderen Themen. Genau aus diesem Grund serviere ich künftig hier all jene Gedanken, für die anderswo keinen Platz gefunden wurde – scheibchenweise.

Tatsächlich habe ich bereits Anfang 2013 Besserung in meinem Bloggingverhalten gelobt und bin bis auf einige   Ausnahmen kläglich gescheitert. Hier einige Beiträge im Geschäftsblog, da ein paar im WordPress Blog (der tatsächlich ganz erfrischenden Anklang fand) eine wirkliche Schreibroutine wollte sich aber nicht einstellen.

Der – für mich – offensichtliche Grund hierfür ist die starre thematische Einschränkung, die ich mir mit meinen bestehenden Blogs auferlege. Für den kurzen Gedanken unterwegs, einen bösen und umso ausführlicheren Beitrag zum Kundenservice meines aktuellen Lieblingsunternehmens, persönliche Ansichten zu aktuellen Themen aus Bildungund Politik oder meinem neuesten Thema, dem Studium war schlicht und ergreifend kein Platz. Weil ich jedoch der komfortablen Situation bin, auf eine ganze Kohorte freier Domains und quasi unbegrenzten Webspace zurückgreifen zu können fiel mir der Schritt zu einem (neuen) privaten Blog nicht sonderlich schwer.

Das alles wird sich also ab sofort auf dieser, meiner neuen Bühne abspielen. Obwohl oder vielleicht gerade weil die Themen so vielfältig ausfallen werden, möchte ich vollständig auf Kategorien oder Schlagworte verzichten. 

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