Frischer Wind in der WooCommerce-Community

Es ist Zeit für neue Impulse in der deutschen WooCommerce-Community. Nach über zwei Jahren Pandemie und viel Stillstand wollen wir daher ein neues Meetup starten. Denn, seit wir 2016 das erste deutschsprachige WooCommerce-Meetup in Frankfurt gestartet habe, hat sich viel getan.

WooCommerce ist als Tool für den selbstbestimmten Verkauf von Waren und Dienstleistungen unfassbar stark gewachsen, konnte beachtliche Marktanteile sichern und hat ein veritables Ökosystem von Erweiterungen angesammelt.
Die Zahl der Anwender*innen, Entwickler*innen und Agenturen, die mit Woo ihr Auskommen bestreiten, wächst also stetig und trotzdem fehlt vieleorts noch immer der Austausch dieser Gruppen untereinander. In der größeren WordPress-Community bilden lokale Meetups ein wichtiges Bindeglied zwischen verschiedenen Gruppen. Rund um WooCommerce hat die Meetup-Kultur in Deutschland bisher aber nicht so recht Fuß fassen können.

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14 Jahre WordPress

Ein weiteres Jahr ist wie im Zeitraffer an uns vorbeigezogen und wieder einmal begehe ich mein ganz persönliches WordPress-Jubiläum. In den 14 Jahren, seit ich am 8. Januar 2008 meine erste WordPress-Website gebaut habe, hat sich viel verändert. Doch weil WordPress in all dieser Zeit eine Konstante in meinem Leben war und bis heute der Grund dafür ist, dass ich meine Brötchen zahlen kann und ein Dach über dem Kopf habe, blicke ich an dieser Stelle jedes Jahr ein klein wenig feierlich auf die letzten 12 Monate zurück.

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Weniger miese Twitter-Embeds bitte!

WordPress erlaubt seit ewigen Zeiten das Einbetten von Inhalten Dritter in Beiträgen und auf Seiten. Im alten Editor konnten einfach Links zu Inhalten populärer Dienste wie Twitter, Soundcloud, YouTube etc in den Inhalt eingefügt werden. Über ein pfiffiges, oEmbed genanntes Format war WordPress dann in der Lage die verlinkten Inhalte von den jeweiligen Plattformen abzurufen und auf der eigenen WordPress-Seite einzubetten. Im Block-Editor gibt es eigene Blöcke für die jeweiligen Anbieter, am Grundprinzip hat sich an diesem Mechanismus aber nichts geändert.

Das Ganze ist perfekt, wenn Videos eingebunden, Tweets in einen größeren Kontext gesetzt oder die eigene Musik präsentiert werden soll. Doch wie so oft ist nicht alles Gold, was glänzt. Negativen Nebeneffekte eingebetteter Inhalte sind vielfältig.

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Ich mache was Neues

Ende September wurde ich zu einem sehr, sehr spontanen Video-Call eingeladen. Auf dieses kurze Gespräch folgten viele lange Gespräche und schließlich eine große Entscheidung.

Ich wage einen neuen Schritt und werde nach über vier Jahren als Senior-WordPress-Entwickler bei Ströer Online Marketing neue Wege gehen, um mich neuen, spannenden Herausforderungen zu widmen. In wenigen Tagen werde ich deshalb zum ersten Mal in meiner neuen Rolle mit dem Team bei YITH arbeiten.

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Fünf Jahre WP Letter

Heute vor fünf Jahren war ich mächtig aufgeregt. Der Grund dafür war so sonderbar, dass niemand aus meinem Nicht-Nerd-Umfeld ihn verstanden hätte: ich war kurz davor, zum ersten Mal eine Ausgabe des WP Letter zu veröffentlichen.

Der kostenlose, wöchentliche WordPress-Newsletter wurde in den knapp drei Jahren davor von Sergej Müller geschrieben, der im Juni 2015 aber seinen Rückzug aus der Community bekannt gegeben hatte.

Staffelstab

Am 15. Juni 2015 war es also an mir, den Staffelstab zu übernehmen und dafür zu sorgen, dass zumindest dieser kleine Teil von Sergejs Erbe weiter besteht. Nach ein paar sehr aufregenden ersten Wochen habe ich es geschafft, die 4-6 Stunden Arbeit an den wöchentlichen Letter-Ausgaben in meinen Alltag zu integrieren. Im Laufe der folgenden Jahre habe ich zigtausende deutsch- und englischsprachige Artikel zu WordPress gelesen und scherze gern, dass in Deutschland kein Beitrag zu WordPress veröffentlicht wird, der nicht früher oder später auf meinem Tisch landet.

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